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Herrliche Landschaft auf 2200 m

Ab dem 17. Juni 2023 heißen wir wieder Bergsportler jeglicher Couleur auf dem Württemberger Haus willkommen. Ein paar Meter oberhalb ein kleiner See, Almwiesen mit frischen Kräutern unterhalb des Hauses, und eine großartige Aussicht auf den Alpenhauptkamm – die Hütte ist ein Idyll in den Lechtaler Alpen.

 

Fast schon legendär ist unsere „Panoramadusche“, eine Open-Air-Dusche mit grandiosem Ausblick auf die Berge. Dass hier oben auch eine Auswahl an schmackhaften Gerichten serviert wird, wird spätestens dann klar, wenn man weiß, dass die Pächter des Württemberger Haus mit viel Freude und Liebe kochen. Wir freuen uns auf Tages- und Übernachtungsgäste, die den Charme einer einfachen Berghütte in herrlicher Umgebung zu schätzen wissen.

Umweltgütesiegel fürs Württemberger Haus

Dem Württemberger Haus wurde am 4.9.2021 das Umweltgütesiegel von Vizepräsident Roland Stierle und Geschäftsbereichsleiter Alpine Raumordnung Hanspeter Mair im Beisein von zahlreichen Sektionsvertretern feierlich überreicht.


In Anwesenheit von Hüttenwart Odo König, den zweiten Vorsitzenden Peter Bachmann, Jürgen Krumrain sowie Naturschutzreferentin Michelle Müssig, den Hüttenpächtern Andrea und Dietmar sowie zahlreichen Hüttengästen betonte Roland Stierle die Bedeutung des Umweltgütesiegels für die Sektion und den gesamten Verband. Es handelt sich dabei um Leuchttürme für einen umweltfreundlichen Betrieb und Bewirtschaftung der Hütte. Insbesondere die abgelegene Lage des Württemberger Hauses, das nur mit Hubschrauber versorgt werden kann und der Aufstieg zu Fuß mindestens 4-5 Std. dauert, erfordert große Anstrengungen für den Erhalt und den Betrieb der Schutzhütte.


Hanspeter Mair verdeutlichte, dass die Verleihung einerseits die Sektion fordert, die notwendige Infrastruktur, wie z.B. die Energieversorgung oder Abwasserbehandlung bereit zu stellen und andererseits auch die Hüttenpächter, die mit der Technik leben und die Anforderungen im täglichen Betrieb umsetzen müssen. Es ist eine gemeinschaftliche Leistung der Sektion und der Hüttenwirtsleute an diesem exponierten Standort eine Hütte zu erhalten. Dieses gemeinsame Bestreben ist am Zusammenhalt der Sektion zu spüren, damit dieser Schatz für zukünftige Generationen zugänglich bleibt.


Odo König, langjähriger Hüttenwart betonte, dass der Umweltgedanke bereits bei der Grundsteinlegung der Hütte vor fast 100 Jahren mitgedacht wurde. So wurde bereits damals ein Wasserkraftwerk zur Stromversorgung eingebaut. Es war damals das höchst gelegene Kleinwasserkraftwerk Europas.


Roland Stierle und Hanspeter Mair überreichten Urkunde, Bronzeplakette und Emailschild, das am nächsten Tag gleich befestigt wurde. Als Gastgeschenk wurde das Alpenbuch überreicht.

Saisoneröffnung bei uns auf 2200 m

Die steigenden Temperaturen lassen bei uns die Vorfreude auf die Saisoneröffnung am 18. Juni steigen. Nach einem mindestens vierstündigen Aufstieg erwarten den Wanderer dann zur Belohnung der Charme einer einfachen Berghütte, köstliche Speisen und ein herzliches Hüttenteam.   


Bekannte Gipfelziele ringsum wie Medriolkopf, Großbergspitze, Gebäudspitze, Bittrichkopf, Leiterspitze, Schieferspitze, Spießrutenspitzen und Schönpleiskopf lassen die Herzen von Wanderern und Bergsteigern höher schlagen. Die Aussichtsterrasse wird am Abend zum gemütlichen Treffpunkt von Wanderern des Adlerweges, des Lechtaler Höhenweges sowie von E5-Variantengehern, um die Erlebnisse des Tages bei Bier und Schmankerln auszutauschen.